CMS und Wiki aus verschiedenen Quellen wie Word oder Framemaker

Der Blick über den Tellerrand

Standards in der Technischen Dokumentation werden noch immer in Übersee gesetzt

Die Technische Dokumentation ist wichtiger Bestandteil der Unternehmen geworden. Gilt es doch, komplexe Zusammenhänge effizient und anschaulich - bei Bedarf auch interaktiv - abzubilden. So berücksichtigt man nicht nur den Anwender, sondern gewinnt durch Standardisierung auch ein Werkzeug zur Umsatzsteigerung.

Der Blick nach vorne.
Wenn man heute von Automatisierung in der Technischen Dokumentation spricht, dann ist sicherlich eine der wichtigsten Plattformen für den Erfahrungsaustausch die WebWorks RoundUp Konferenz in den USA. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stand neben Themen wie Web 2.0, Social Networking oder Social Documentation, die Interaktion zwischen Content Management und Wiki, um einen nahezu reibungsfreien Workflow von der Datenerstellung (Input) bis hin zur Veröffentlichung (Output) zu gewährleisten.

Mit WebWorks ePublisher liefert Quadralay – Pionier für webbasierendes Versenden von Dokumenten und Hilfesystemen – das passende Tool dazu. Dabei können Technische Redakteure quasi per Knopfdruck Content (z.B.: Inhalte kompletter Webseiten oder Intranets) über eines von 14 standardisierten Outputformaten veröffentlichen – egal ob als PDF, HTMLHelp, WebWorksHelp, MoinMoin Wiki, Confluence oder als MediaWiki.

Sind die Inhalte einmal verarbeitet, kann das volle Potenzial der Wiki Technologie ausgeschöpft werden, um mittels Kommentaren, Verschlagwortung oder Versions-Rückverfolgung Feedback abzufragen. Wenn gewünscht, wird sogar die benutzerspezifische Contentpflege möglich.

Dies setzt Maßstäbe bei der Kosten- und Zeitersparnis und verbessert die Qualität und Aktualität eingebundener Inhalte. Wollen Sie Daten nach vorgegebenen Zeitplänen veröffentlichen? Kein Problem – nutzen Sie einfach ePublisher Automap.

Der Blick zur Seite.
Wenn man es auf einen Nenner bringen wollte, könnte man schreiben: „Weniger ist mehr“ – denn die größte Schwierigkeit aus Sicht der Amerikaner liegt in der Ausrichtung europäischer CMS-Hersteller darin, ein eigenes Input-, Outputmodul an ihr System anbinden zu wollen. Dabei übersehen die meisten Entwickler schnell, dass der Einsatz bestehender Standard-Schnittstellen eine weit nachhaltigere und kosteneffizientere Lösung nach sich ziehen würde – für Redakteure wie für Hersteller. So würden auch jenseits des heimischen Tellerrandes innovative deutsche Systeme leichter den Weg auf den internationalen Markt finden.

SQUIDDS und Noxum
Partnerschaft die begeistert. Mit seinem CMS „Publishing Studio“ bietet Noxum SQUIDDS alles was für eine kundenorientierte Zusammenarbeit notwendig ist: Input-, Outputmodule von SQUIDDS, CMS von Noxum. Auf der tekom 2009 werden beide Unternehmen Ihre Kompetenzen bündeln und mit ihren Experten dem Fachpublikum Rede und Antwort stehen.

Wiki und CMS mit Webworks

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